• Genauigkeit beim Wasserstrahlschneiden
  • Metall Wasserstrahlschneiden
  • Stahlmutter mit Messschieber

Feinschneiden im Motor- und Rennsport

Feinschneiden ist ein Fertigungsverfahren, das das spanlose Trennen oder auch, wenn gewünscht, gleichzeitige Umformen von Materialien ermöglicht. Dadurch ist es möglich, hochpräzise Teile in ebenso hoher Stückzahl zu fertigen. Deshalb ist das Feinschneiden im Motor- und Rennsport ein wichtiges wie effektives Verfahren, das im Gegensatz zum Stanzen sparsamer und effizienter nutzbar ist. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das Abschleifen oder Entgraten von Kanten entfällt und das Feinschneiden nahezu verlustfrei und materialschonend erfolgt.

Feinschneiden im Motor- und Rennsport ist äußerst effektiv bei der Fertigung

Im Motor- und Rennsport sind innovative Materialien und Werkstoffe von hoher Bedeutung. Die einzelnen Teile müssen dabei verschleißfest, leicht, stabil und widerstandsfähig sein und entscheiden nicht selten über Sieg und Niederlage. Feinschneiden im Motor- und Rennsport ist äußerst effektiv zur Fertigung von Teilen, die aus den typischen Materialien wie Carbon, Kevlar, Glasfaser, Keramiken oder hybriden Werkstoffen bestehen. Dazu gehören komplexe Teile aus Carbon, Lüftungsgitter, Dichtungen, Hochleistungskeramiken oder hitzebeständige Verbundwerkstoffe. Die Materialeigenschaften werden durch das Feinschneiden im Motor- und Rennsport keineswegs verändert oder gar beeinträchtigt.

Feinschneiden sorgt im Motor- und Rennsport für die nötige Kompatibilität

Einzelne Teile können je nach Wunsch gefertigt und an die individuellen Anforderungen angepasst werden, sodass das Feinschneiden im Motor- und Rennsport für die nötige Kompatibilität der Bauteile sorgt. Damit kann eine vergleichsweise kostengünstige, individuelle Komponentenfertigung einem Kauf von Fertigteilen vorgezogen werden, für die eine Weiterverarbeitung notwendig wäre, um sie nachträglich den gewünschten Gegebenheiten für den Motor- und Rennsport anzupassen.